KOMPAKT

Eine ayurvedische Behandlung erfolgt immer im Hinblick auf die individuelle Konstitution des Menschen.

Ayurvedische Behandlungen können sehr gut begleitend zur schulmedizinischen Therapie eingesetzt werden.

AYURVEDA

Was ist das Besondere am Ayurveda?

Die Individualität des Menschen findet in er Therapie ihre Entsprechung.

Die Individualität eines jeden Menschen steht im Mittelpunkt der Therapie sowie bei Ernährungs- und Verhaltensfragen. Dieses ganzheitliche Naturheilkundesystem erlaubt es, durch naturnahe Maßnahmen den Menschen auf mehreren Ebenen seiner Existenz (Körper, Geist und Seele) zu behandeln.

Entscheidend für den Therapieerfolg ist die detaillierte Analyse von Ernährungs- und Verhaltensgewohnheiten, Krankheitsursachen, der Verdauung u.v.m.

Die Unterschiede der Menschen bezüglich Körperbau, Anfälligkeiten und Stoffwechsellage usw. werden analysiert und spielen beim Heilungsprozess eine entscheidende Rolle. So steht die individuelle Konstitution des Menschen stets im Vordergrund während des gesamten Therapieablaufs. Im Ayurveda gibt es daher keine symptombezogenen Standardtherapien, da die individuellen Voraussetzungen für die Behandlung einen ebenso großen Stellenwert einnehmen wie die Symptome selbst.

Ayuveda beschreibt vielfältige, von jedem leicht in den Alltag zu integrierende Maßnahmen zur Vorbeugung von physischen und psychischen Krankheiten. Also klug handeln, noch bevor eine Krankheit entsteht.

Krankheitsprävention wie auch die Beseitigung von Krankheiten sind beides Ziele des Ayurveda. Treten Krankheitssymptome auf, so kann mithilfe eines breiten Spektrums an naturheilkundlichen und lebensverbessernden Maßnahmen versucht werden, die innere Balance wiederherzustellen. Der Patient kann anhand einer umfassenden Dietätik und Ordnungstherapie selbt großen Einfluss auf sein Wohlergehen nehmen und die Maßnahmen zur Gesunderhaltung täglich in seinem Alltag umsetzen.

Indviduelle Therapiestrategie und ganzheitliche Behandlung – das sind große Stärken des Ayurveda.

Der Mensch wird bei der Behandlung in seiner Persönlichkeit wahrgenommen, da sowohl seine Konstitution als auch andere individuelle Faktoren wie Ernährungs- und Verhaltensgewohnheiten, Vorerkrankungen, soziales Umfeld, Alter oder klimatische Bedingungen usw. bei der Wahl der Behandlung berücksichtigt werden. Im Ayurveda gibt es daher eine „Doppeldiagnose“: die Diagnose des Patienten und die Diagnose der Erkrankung.

Bei der Therapiestrategie bedient sich der Ayurveda eines breit gefächerten und differenzierten Therapierepertoires.

Ayurvedische Maßnahmen als sinnvolle Ergänzung zu westlichen Therapieangeboten.

Darüber hinaus lassen sich ayurvedische Maßnahmen sehr gut mit „schulmedizinischen“ Therapien kombinieren. Beispielsweise lassen sich die Nebenwirkungen einer Chemotherapie deutlich durch ayurvedische Maßnahmen reduzieren, sodass der betroffene Mensch eine so anstrengende Therapie besser physisch und psychisch verkraften kann.